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Konzeptionelle Basis des Produktivitätsmanagements
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Die Produktivität ist die zentrale Komponente zur realen Bewertung der Leistungskraft
eines Unternehmens. Gleichzeitig ist die Produktivität eine maßgebliche Größe zur
Beurteilung und Steuerung von Unternehmen und Prozessen.
Das Produktivitätsmanagement muss die Wirkung aller Teilproduktivitäten
und deren Wechselwirkung mit der Gesamtproduktivität berücksichtigen, um die realen
Auswirkungen auf das betriebliche Produktivitätsniveau erfassen zu können und die
Nachhaltigkeit der Produktivitätsentwicklung sicher zu stellen.
Das „Haus der Produktivität“ symbolisiert den ganzheitlichen
Produktivitätsmanagementansatz. Er umfasst die
Zielstellung, der definierten Produktivitätssteigerung (Gesamtproduktivität
und strukturierte Teilproduktivitäten), die Analyse der auf die Produktivität
wirkenden Einflussfaktoren (Input-
(Arbeitskräfte (AK), Betriebsmittel (BM), Werkstoffe (WS)), Output- (Wertschöpfung (W))
und Throughput. Integraler Bestandteil des Produktivitätsmanagemnts ist die methodische
Ableitung von geeigneten Gestaltungsansätzen zur Veränderung der
auf die Produktivität wirkenden Faktoren und
der Begleitung von Umsetzungsmaßnahmen.
Eine wesentliche Funktion hat darin der lösungsorientierte und auf das konkrete
Handlungsfeld abgestimmte Fortbildungsansatz für die beteiligten Mitarbeiter.
Artikel zum Produktivitätsmanagement aus FB/IE |
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